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Inklusion

Inklusion ist heute ein viel verwendetes Schlagwort. Dabei ist es so viel mehr. Es ist eine Leitidee, die unsere Gesellschaft prägt und bereichert. Doch was bedeutet Inklusion im Alltag? Warum profitieren wir als Gemeinschaft davon, wenn wir etwas „Fremdes“, „Andersartiges“ mit einbeziehen, anstatt es auszugrenzen? Welche positiven Beispiele der Inklusion gibt es? Wer sind die Menschen, die die Vielfalt der Inklusion in unser Leben bringen?
Mit diesen und weiteren Fragen werden wir uns auf dieser Website sowohl theoretisch als auch praktisch befassen.

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Inklusion

Menschen, die bereits im Kindesalter gelernt haben, verantwortlich zu handeln, mitfühlend zu denken und ihre kreativen Potenziale zu nutzen, sind in der Lage, diese erworbenen Fähigkeiten in einer inklusiven Gesellschaft gewinnbringend einzusetzen. Der Ursprung eines inklusiven Menschenbildes ist also insbesondere in der Familie, im Kindergarten, der Schule zu finden und wächst im sozialen Umfeld, in der Ausbildung, beim Studium. Werden entsprechende Mittel zum Ausgleich von Defiziten zur Verfügung gestellt, dann kann jeder lernen.

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Entwicklung

Menschen, die bereits im Kindesalter gelernt haben, verantwortlich zu handeln, mitfühlend zu denken und ihre kreativen Potenziale zu nutzen, sind in der Lage, diese erworbenen Fähigkeiten in einer inklusiven Gesellschaft gewinnbringend einzusetzen. Der Ursprung eines inklusiven Menschenbildes ist also insbesondere in der Familie, im Kindergarten, der Schule zu finden und wächst im sozialen Umfeld, in der Ausbildung, beim Studium. Werden entsprechende Mittel zum Ausgleich von Defiziten zur Verfügung gestellt, dann kann jeder lernen.

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Hände ergreifen Zukunft Inklusion

Entwicklung

Menschen, die bereits im Kindesalter gelernt haben, verantwortlich zu handeln, mitfühlend zu denken und ihre kreativen Potenziale zu nutzen, sind in der Lage, diese erworbenen Fähigkeiten in einer inklusiven Gesellschaft gewinnbringend einzusetzen. Der Ursprung eines inklusiven Menschenbildes ist also insbesondere in der Familie, im Kindergarten, der Schule zu finden und wächst im sozialen Umfeld, in der Ausbildung, beim Studium. Werden entsprechende Mittel zum Ausgleich von Defiziten zur Verfügung gestellt, dann kann jeder lernen.

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Wortwolke Didaktik Inklusion

Didaktik Methodik einer inklusiven Pädagogik

1. Eine erfolgreiche Entwicklung entsteht durch eine anregende Umwelt.
2. Vielfältige und individualisierte Angebote erhöhen die Möglichkeiten unterschiedlicher Lebensformen.

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Didaktik Methodik einer inklusiven Pädagogik

1. Eine erfolgreiche Entwicklung entsteht durch eine anregende Umwelt.
2. Vielfältige und individualisierte Angebote erhöhen die Möglichkeiten unterschiedlicher Lebensformen.

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Netzwerk

Eine moderne Gesellschaft zeichnet sich dadurch aus, dass wir in ihr die Verschiedenheit von Menschen und deren Lebensentwürfe akzeptieren. Der Pädagogik fällt dabei die hohe Aufgabe zu, das Bewusstsein und die Akzeptanz von Individualität in der Gemeinschaft zu schaffen und zu fördern. Wir sehen hier die Vision einer Gesellschaftsform, in der alle Menschen mit ihrer Unterschiedlichkeit angenommen und respektiert werden sowie mit all ihren Eigenheiten und Potenzialen einen Platz finden.

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Hände greifen ineinander für Inklusion

Netzwerk

Eine moderne Gesellschaft zeichnet sich dadurch aus, dass wir in ihr die Verschiedenheit von Menschen und deren Lebensentwürfe akzeptieren. Der Pädagogik fällt dabei die hohe Aufgabe zu, das Bewusstsein und die Akzeptanz von Individualität in der Gemeinschaft zu schaffen und zu fördern. Wir sehen hier die Vision einer Gesellschaftsform, in der alle Menschen mit ihrer Unterschiedlichkeit angenommen und respektiert werden sowie mit all ihren Eigenheiten und Potenzialen einen Platz finden.

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Blog &Podcast

Niemand sagt, dass gelebte Inklusion und die Implementierung  eines inklusiven Menschenbildes in die Gesellschaft einfach ist. Gerade in einem Umfeld, in dem sich Vieles um die Verteilung sozialer Leistungen dreht, kann dies nur gelingen, wenn Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit erhalten, in eigener Initiative und mit der nötigen Freiheit ihre Projekte umzusetzen. Doch die beste Möglichkeit, Barrieren zu überwinden, ist das Handeln selbst. Bleiben Menschen ausschließlich auf der theoretisch-visionären Ebene stecken, werden sie früher oder später frustriert oder gar überfordert sein. Nur im Tun eröffnen sich vielfältige Chancen. Unter dem Motto „Geht nicht, gibt‘s nicht!“ und mit lösungsorientierten Fragen, wie „Was wird wann und wo benötigt?“, können Dinge praktisch erprobt und real überprüft werden.

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