Inklusion

Inklusion ist heute ein viel verwendetes Schlagwort. Dabei ist es so viel mehr. Es ist eine Leitidee, die unsere Gesellschaft prägt und bereichert. Doch was bedeutet Inklusion im Alltag? Warum profitieren wir als Gemeinschaft davon, wenn wir etwas „Fremdes“, „Andersartiges“ mit einbeziehen, anstatt es auszugrenzen? Welche positiven Beispiele der Inklusion gibt es? Wer sind die Menschen, die die Vielfalt der Inklusion in unser Leben bringen?
Mit diesen und weiteren Fragen werden wir uns auf dieser Website sowohl theoretisch als auch praktisch befassen.
Der Begriff Inklusion stammt aus dem Angloamerikanischen und meint die „Nicht-Aussonderung“ beziehungsweise „unmittelbare Zugehörigkeit“. Nicht zuletzt durch die UN-Konvention ist Inklusion ein international anerkannter Begriff, der sich auch im nationalen Recht wiederfindet. In Bezug auf Gleichstellung, Gleichbehandlung, Antidiskriminierung, Bildung und Teilhabe am gesellschaftlichen Leben finden wir diverse Gesetze und Vorschriften, so beispielsweise das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG), das Gesetz zur Gleichstellung behinderter Menschen (BGG) und weitere, deren Basis Artikel 3 unseres Grundgesetzes (GG) bildet.

Die rechtlichen Grundlagen sind also längst geschaffen. Doch wie sieht es in der Praxis aus? In diesem Blog/Podcast mache ich auf spezifische Themen aufmerksam und möchte natürlich Projekte vorstellen, die den theoretischen Begriff greifbar machen und der Inklusion mit viel Engagement sowie Herz ein Gesicht geben.

Esther Wolfram Diplom-Pädagogin, systemische Beraterin (SV), Beraterin für inklusive Prozesse in Organisationen
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