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Niemand sagt, dass gelebte Inklusion und die Implementierung  eines inklusiven Menschenbildes in die Gesellschaft einfach ist. Gerade in einem Umfeld, in dem sich Vieles um die Verteilung sozialer Leistungen dreht, kann dies nur gelingen, wenn Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit erhalten, in eigener Initiative und mit der nötigen Freiheit ihre Projekte umzusetzen. Doch die beste Möglichkeit, Barrieren zu überwinden, ist das Handeln selbst. Bleiben Menschen ausschließlich auf der theoretisch-visionären Ebene stecken, werden sie früher oder später frustriert oder gar überfordert sein. Nur im Tun eröffnen sich vielfältige Chancen. Unter dem Motto „Geht nicht, gibt‘s nicht!“ und mit lösungsorientierten Fragen, wie „Was wird wann und wo benötigt?“, können Dinge praktisch erprobt und real überprüft werden.

 

Mitmachen ist erwünscht! 

 

  1. Sie wollen ihr Projekt vorstellen?
  2. Sie wollen zu Wort kommen und einen Beitrag schreiben?
  3. Sie wollen Informationen weitergeben?
  4. Sie wollen auf Veranstaltungen hinweisen?
  5. Sie suchen gleichgesinnte Menschen zum Mitmachen?
  6. Sie wollen Teil eines Netzwerks sein?
Esther Wolfram Diplom-Pädagogin, systemische Beraterin (SV), Beraterin für inklusive Prozesse in Organisationen
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