Inklusionswerkstatt – Prolog

Hallo und Herzlich Willkommen. Mein Name ist Esther Wolfram, ich bin Diplom-Pädagogin, systemische Beraterin und Beraterin für inklusive Prozesse in Organisationen. Ich möchte Sie mit meinem Prolog zu meiner neuen Blog-Serie herzlichst zur „Inklusionswerkstatt“ einladen und mich vorstellen. 

Los geht‘s!

Hier ist er, der erste Blog meiner kleinen Inklusionswerkstatt. Als Diplompädagogin und Beraterin für inklusive Prozesse in Organisationen möchte ich hier mit Ihnen praktisches Wissen teilen. Lassen Sie uns gemeinsam die Inklusion näher in den Fokus der öffentlichen Wahrnehmung rücken, Lösungen erarbeiten, Betroffenen helfen … austauschen, netzwerkeln, informieren und weiterbilden.

Dieser Blog richtet sich in erster Linie an Pädagogen, wie Lehrer/innen (interdisziplinär), Schulsozialarbeiter/innen und Erzieher/innen. Außerdem an Mitarbeiter/innen aus Stadtentwicklung und Quartiermanagement, Student/innen und Schüler/innen in der pädagogischen Ausbildung. Aber auch interessierte und betroffene Menschen, die sich mit dem Thema Inklusion und Antidiskriminierung befassen (müssen), sind herzlich eingeladen.

Wie kann man durch vorbildhafte Projekte Diskriminierungsprozessen entgegentreten?

Veränderungen benötigen Vorbilder, anspruchsvolle Prozesse eine gute Beratung sowie die Unterstützung und professionelle Begleitung. Die Wirkung positiver Beispiele erzeugt trotz kritischer Auseinandersetzung nicht nur Emotionen, sondern bestenfalls größere Handlungsbereitschaft. Dieser Blog soll hierzu eine Hilfestellung bieten.

Die Inhalte dieser Seite werden im Sinne eines konstruktiven Journalismus‘ verfasst und veröffentlicht. Konstruktiv bedeutet für mich, eine positive Entwicklung zu forcieren, die es ermöglicht, die Situation für alle Beteiligten in Institutionen und Gesellschaft zu verbessern. Die Idee, die mich dabei trägt, ist also nicht, ausschließlich das Problem zu betrachten. Vielmehr möchte ich gemeinsam mit Ihnen Lösungen erarbeiten, diskutieren und  aufzeigen. 

Konstruktive Blogs stellen Zukunftsfragen

Insofern interessieren mich besonders Menschen, die Visionen haben und fähig sind, diese sowohl auszudrücken als auch zu vertreten. Lösungsorientierter Journalismus widmet sich zukunftsträchtigen Projekten, Forschungsergebnissen, Kulturen und einzelnen Individuen, die Lösungen gefunden haben. 

In diesem Sinne möchte ich selbstverständlich Experten in eigener Sache zu Wort kommen lassen, und ich würde mich daher freuen, wenn sie sich für ein Interview für einen Podcast zur Verfügung stellen.  Denn ihre Beispiele können anderen Mut machen, individuelle Projekte voranzubringen. Beim Hören des Podcasts sollen eigene Ideen entstehen und kreative Impulse freigesetzt werden. 

Im Geiste des Inklusionsgedankens

Mithilfe der modernen Medien (z.B. Skype) besteht heute die vielfältige Möglichkeit, Interviews  unabhängig von Ort und Zeit zu realisieren – insbesondere dann, wenn eine Befragung vor Ort zu aufwendig oder kostenintensiv wäre. 

Diese Website wird im Geiste des Inklusionsgedankens gestaltet. Aber es muss noch viel getan werden. Auch hierfür suche ich praktische Unterstützer und Ihr konstruktives Feedback. Ferner bitte ich um Nachsicht, wenn ich nicht immer alles sofort umsetzen kann. Schließlich bin auch ich nur ein Mensch und mache das ganze in meiner Freizeit.

In diesem Sinne wünsche ich uns viel Spaß beim Mitmachen, Lesen, Diskutieren und Zuhören!

Inklusives Denken beginnt in den Köpfen und leitet Ihr Fühlen und Handeln weiter.

 

Esther Wolfram ihre Inklusionsberaterin 


Randnotiz: Die Idee zum Blog und Podcast ist innerhalb meiner Weiterbildung entstanden.  Für den Podcast suche ich Menschen die gerne mitmachen wollen. 

Der Veranstalter der Ausbildung ist:

begleiten & training für pädagogisch tätige Berlin,

in Kooperation mit

inclusio.de,

Sozius Organisationsberatung eG und

LAG Bayern gemeinsam leben-gemeinsam lernen

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